• Bahnhofsareal
    Rottenburg am Neckar (D)

    Wettbewerb 2015
    ein 2.Preis (kein 1.Preis vergeben)

    in Zusammenarbeit mit clubL94 Landschaftsarchitekten
    und Sehlhoff GmbH Verkehrsplaner

    Der geplante Busbahnhof vereint die Verkehrsfunktionen am Ort. Die Haltestellen werden so angeordnet, dass aus beiden Richtungen das Anfahren ungehindert möglich ist. Das neue Dach verbindet Bus und Bahn. Ebenso wird über eine Fußgängerbrücke (mit Aufzug) der Bereich um die Klause und das südliche Wohngebiet angebunden und fußläufig mit der Altstadt verknüpft.



  • Für das Abstellen von Fahrrädern wird ein Fahrradparkhaus mit kleiner Werkstatt bzw. Verleih auf der Westseite des ehem. Bahnhofsgebäudes vorgesehen. Die Überdachung korrespondiert formal mit dem Busbahnhofsdach und fasst durch das Verlassen der Flucht den Bahnhofsplatz an seinen Kanten.
    Die Fußgängerbrücke führt direkt und barrierefrei vom Dach des Busbahnhofs zum begrünten Dach des Parkdecks, das als Stadtbalkon sich mit dem Plateau der Klause vereint.



  • Die Bahnhofstraße wird weitgehend verkehrsberuhigt. Die Freitreppe erfährt eine erhebliche Aufweitung und Neugestaltung, sodass sie als Aufenthaltsort attraktiv wird.
    Das Ostende der Poststraße wird baulich neu gefasst. Ein kleiner Vorplatz erschließt den geplanten Bio-Supermarkt.
    Die bahnbegleitenden Gebäude erhalten Flachdächer mit Staffelgeschossen, die mit dem klaren Duktus der Verkehrsbauten für Busse und Fahrräder kommunizieren und der neuen Poststraße eine eigene Prägung verleihen.
    Der Schlachthof kann zu einem Kulturzentrum umgenutzt werden.
    Die Tübinger Straße erhält im Bereich des Rückgaberareals eine ergänzende bauliche Fassung. Hier wird die Bebauung kleinteilig und mit den typischen giebelständigen Satteldächern ergänzt.

Bahnhofsareal
Rottenburg am Neckar (D)

Wettbewerb 2015
ein 2.Preis (kein 1.Preis vergeben)

in Zusammenarbeit mit clubL94 Landschaftsarchitekten
und Sehlhoff GmbH Verkehrsplaner

Der geplante Busbahnhof vereint die Verkehrsfunktionen am Ort. Die Haltestellen werden so angeordnet, dass aus beiden Richtungen das Anfahren ungehindert möglich ist. Das neue Dach verbindet Bus und Bahn. Ebenso wird über eine Fußgängerbrücke (mit Aufzug) der Bereich um die Klause und das südliche Wohngebiet angebunden und fußläufig mit der Altstadt verknüpft.



Für das Abstellen von Fahrrädern wird ein Fahrradparkhaus mit kleiner Werkstatt bzw. Verleih auf der Westseite des ehem. Bahnhofsgebäudes vorgesehen. Die Überdachung korrespondiert formal mit dem Busbahnhofsdach und fasst durch das Verlassen der Flucht den Bahnhofsplatz an seinen Kanten.
Die Fußgängerbrücke führt direkt und barrierefrei vom Dach des Busbahnhofs zum begrünten Dach des Parkdecks, das als Stadtbalkon sich mit dem Plateau der Klause vereint.



Die Bahnhofstraße wird weitgehend verkehrsberuhigt. Die Freitreppe erfährt eine erhebliche Aufweitung und Neugestaltung, sodass sie als Aufenthaltsort attraktiv wird.
Das Ostende der Poststraße wird baulich neu gefasst. Ein kleiner Vorplatz erschließt den geplanten Bio-Supermarkt.
Die bahnbegleitenden Gebäude erhalten Flachdächer mit Staffelgeschossen, die mit dem klaren Duktus der Verkehrsbauten für Busse und Fahrräder kommunizieren und der neuen Poststraße eine eigene Prägung verleihen.
Der Schlachthof kann zu einem Kulturzentrum umgenutzt werden.
Die Tübinger Straße erhält im Bereich des Rückgaberareals eine ergänzende bauliche Fassung. Hier wird die Bebauung kleinteilig und mit den typischen giebelständigen Satteldächern ergänzt.