• Villa Carlotta
    Erfurt (D)

    Fertigstellung 2014

    Thüringer Holzbaupreis 2015

    "Häuser des Jahres 2015"
    engere Wahl

    "heinzeaward" 2016

    short-list


    Das an einem steilen Südhang gelegene Grundstück misst gut 1.000 qm. Zwei Gartenhütten und eine üppige Bepflanzung waren die Hinterlassenschaften der Vorbesitzer. Die Zufahrt erfolgt über einen steilen Weg, der nur bis zum Grundstück befahrbar ist, was die Bauarbeiten nicht gerade erleichterte.



  • Der Längsriegel terrassiert das Gelände so, dass die im Untergeschoss befindliche Wohnebene nach Süden zum Garten orientiert ist, während Kinder-, Gäste- und Arbeitsräume im Erdgeschoss eher Ost-West orientiert angeordnet sind.
    Zentraler Raum ist die Esshalle,
    die beide Ebenen über einen üppigen Luftraum miteinander verbindet.
    Die Terrassierung lässt das steile Grundstück besser
    nutzen und trennt die Eingangs- von der Wohnebene.



  • Auf dem halb eingegrabenen Untergeschoss in Stahlbeton sitzt das hölzerne Erdgeschoss. Besonderheit hierbei ist die flache Neigung des Satteldaches in Längsrichtung des Hauses und eine 5-m-Auskragung, unter der sich Eingangsbereich und Carport befinden. Ein geschützter Bereich, der ebenso zum Spielen aber auch für schattige oder trockene Sommerfeste geeignet ist.

    Fotos Victor Brigola / dma

Villa Carlotta
Erfurt (D)

Fertigstellung 2014

Thüringer Holzbaupreis 2015

"Häuser des Jahres 2015"
engere Wahl

"heinzeaward" 2016

short-list


Das an einem steilen Südhang gelegene Grundstück misst gut 1.000 qm. Zwei Gartenhütten und eine üppige Bepflanzung waren die Hinterlassenschaften der Vorbesitzer. Die Zufahrt erfolgt über einen steilen Weg, der nur bis zum Grundstück befahrbar ist, was die Bauarbeiten nicht gerade erleichterte.



Der Längsriegel terrassiert das Gelände so, dass die im Untergeschoss befindliche Wohnebene nach Süden zum Garten orientiert ist, während Kinder-, Gäste- und Arbeitsräume im Erdgeschoss eher Ost-West orientiert angeordnet sind.
Zentraler Raum ist die Esshalle,
die beide Ebenen über einen üppigen Luftraum miteinander verbindet.
Die Terrassierung lässt das steile Grundstück besser
nutzen und trennt die Eingangs- von der Wohnebene.



Auf dem halb eingegrabenen Untergeschoss in Stahlbeton sitzt das hölzerne Erdgeschoss. Besonderheit hierbei ist die flache Neigung des Satteldaches in Längsrichtung des Hauses und eine 5-m-Auskragung, unter der sich Eingangsbereich und Carport befinden. Ein geschützter Bereich, der ebenso zum Spielen aber auch für schattige oder trockene Sommerfeste geeignet ist.

Fotos Victor Brigola / dma