• Umgestaltung Bahnhof Lingen
    Lingen an der Ems (d)

    Wettbewerb 2017

    Die Lage des Bahnhofsgebäudes in direkter Hochschulnähe wird als Chance genutzt, die Studierenden stärker ins Zentrum der Stadt und in das Bewusstsein ihrer Bürger zu rücken. Ein Gebäude, das über seinen traditionellen Nutzen hinauswächst. In Form eines Learningcenters wird ein Angebot an Kurzzeitwohnen, „New-in-Town“, Tagungsräumen (Think-Tank) und Gastronomie geschaffen, das die jungen, kreativen Impulse der Hochschule stärker in die Stadt hineintragen kann und die Attraktivität des Hochschulstandortes steigert.



  • Das Learningcenter verfügt dabei über eine Anzahl von Gästezimmern, die für kurzzeitiges studentisches oder professorales Wohnen zur Verfügung steht. Im Erdgeschoss sind Tagungsräume und Ausstellungsflächen vorgesehen, die den Gästewohnbereich ergänzen. Diese sind vielfältig nutzbar für Exkursionen von Partnerhochschulen, Workshops und interdisziplinäre oder/und internationale Kooperationen. Beide Bereiche sind bei Bedarf flexibel nutzbar.



  • Um das historische Gebäude in seiner ursprünglichen Symmetrie zu stärken werden die späteren Anbauten zurückgebaut. Nach Außen zeigt sich der Nutzungswandel durch die durch die Fassade gesteckte Fluchttreppe des Obergeschosses, die man über die Galerie erreicht.
Umgestaltung Bahnhof Lingen
Lingen an der Ems (d)

Wettbewerb 2017

Die Lage des Bahnhofsgebäudes in direkter Hochschulnähe wird als Chance genutzt, die Studierenden stärker ins Zentrum der Stadt und in das Bewusstsein ihrer Bürger zu rücken. Ein Gebäude, das über seinen traditionellen Nutzen hinauswächst. In Form eines Learningcenters wird ein Angebot an Kurzzeitwohnen, „New-in-Town“, Tagungsräumen (Think-Tank) und Gastronomie geschaffen, das die jungen, kreativen Impulse der Hochschule stärker in die Stadt hineintragen kann und die Attraktivität des Hochschulstandortes steigert.



Das Learningcenter verfügt dabei über eine Anzahl von Gästezimmern, die für kurzzeitiges studentisches oder professorales Wohnen zur Verfügung steht. Im Erdgeschoss sind Tagungsräume und Ausstellungsflächen vorgesehen, die den Gästewohnbereich ergänzen. Diese sind vielfältig nutzbar für Exkursionen von Partnerhochschulen, Workshops und interdisziplinäre oder/und internationale Kooperationen. Beide Bereiche sind bei Bedarf flexibel nutzbar.



Um das historische Gebäude in seiner ursprünglichen Symmetrie zu stärken werden die späteren Anbauten zurückgebaut. Nach Außen zeigt sich der Nutzungswandel durch die durch die Fassade gesteckte Fluchttreppe des Obergeschosses, die man über die Galerie erreicht.