• Parkhaus Rottenburg Ladestraße
    Rottenburg am Neckar (D)
    Studie 2018

    in Zusammenarbeit mit Club L94 Landschaftsarchitekten und Ingenieurbüro Bock

    Pate bei der Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses von 2015 stand ein Bild der historischen Situation des Klausenensembles. Dabei übernimmt das Parkhaus die Funktion der stützenden Klostermauer. Die historische Darstellung der Klosteranlage inspiriert zu einer optionalen Bebauung des Parkhauses in östlicher Richtung mit einem Kopfbau, als Wohn- und/oder Geschäftshaus, das das Klausenensemble abrundet.



  • Die Fassade des Parkhauses ist gestaltprägend für das Bahnhofsumfeld und bedarf besonderer Sorgfalt. Die Lamellenfassade wird arkadenförmig ausgeschnitten und rhythmisiert die lange Fassade. Das Parkhaus ist auf zwei Geschossen organisiert. Das Konzept beruht auf einer additiven Konstruktion, die bis zur östlichen Grundstücksgrenze erweiterbar ist. Damit lässt sich die Größe dem Bedarf anpassen. Der erste Bauabschnitt (170 Stellplätze) verfügt über je eine Ein- und Ausfahrt pro Geschoss.



  • Im zweiten Bauabschnitt (gesamt 240 Stellplätze) können beide Geschosse bei Bedarf über eine Rampe verbunden werden. Ein dritter Abschnitt kann weitere 100 Stellplätze bereitstellen.

    Hangseitig ist ein ein begrünter Luftschacht geplant, der Tageslicht in die Tiefe des Parkhauses bringt und den Luftaustausch gewährleistet, sodass eine mechanische Lüftungsanalge überflüssig ist.



  • Gegenüber der ebenerdigen Bahngleisüberquerung stellt die Fußgängerbrücke sicher die sinnvollere Lösung dar, wenn auch die kostenintensivere. Beide Möglichkeiten lassen sich mit dem Parkhaus problemlos und zeitlich unabhängig realisieren. Ein Aufzug ist in jedem Fall erforderlich um die Barrierefreiheit zu garantieren.

    Der Stadtbalkon schließt an eine großzügige Freitreppe an, die die Höhendifferenz bis zum anschließenden Ensemble der Oberen Klause überwindet.
Parkhaus Rottenburg Ladestraße
Rottenburg am Neckar (D)
Studie 2018

in Zusammenarbeit mit Club L94 Landschaftsarchitekten und Ingenieurbüro Bock

Pate bei der Weiterentwicklung des Wettbewerbsergebnisses von 2015 stand ein Bild der historischen Situation des Klausenensembles. Dabei übernimmt das Parkhaus die Funktion der stützenden Klostermauer. Die historische Darstellung der Klosteranlage inspiriert zu einer optionalen Bebauung des Parkhauses in östlicher Richtung mit einem Kopfbau, als Wohn- und/oder Geschäftshaus, das das Klausenensemble abrundet.



Die Fassade des Parkhauses ist gestaltprägend für das Bahnhofsumfeld und bedarf besonderer Sorgfalt. Die Lamellenfassade wird arkadenförmig ausgeschnitten und rhythmisiert die lange Fassade. Das Parkhaus ist auf zwei Geschossen organisiert. Das Konzept beruht auf einer additiven Konstruktion, die bis zur östlichen Grundstücksgrenze erweiterbar ist. Damit lässt sich die Größe dem Bedarf anpassen. Der erste Bauabschnitt (170 Stellplätze) verfügt über je eine Ein- und Ausfahrt pro Geschoss.



Im zweiten Bauabschnitt (gesamt 240 Stellplätze) können beide Geschosse bei Bedarf über eine Rampe verbunden werden. Ein dritter Abschnitt kann weitere 100 Stellplätze bereitstellen.

Hangseitig ist ein ein begrünter Luftschacht geplant, der Tageslicht in die Tiefe des Parkhauses bringt und den Luftaustausch gewährleistet, sodass eine mechanische Lüftungsanalge überflüssig ist.



Gegenüber der ebenerdigen Bahngleisüberquerung stellt die Fußgängerbrücke sicher die sinnvollere Lösung dar, wenn auch die kostenintensivere. Beide Möglichkeiten lassen sich mit dem Parkhaus problemlos und zeitlich unabhängig realisieren. Ein Aufzug ist in jedem Fall erforderlich um die Barrierefreiheit zu garantieren.

Der Stadtbalkon schließt an eine großzügige Freitreppe an, die die Höhendifferenz bis zum anschließenden Ensemble der Oberen Klause überwindet.