• Bahnhofsareal Düsseldorf
    Düsseldorf (D)
    Wettbewerb 2018

    in Zusammenarbeit mit ClubL94 Landschaftsarchitekten

    Der Platz wird dominiert durch das markante Empfangsgebäude von 1930. Seine langgezogene Form lässt ihn eher als Straßenaufweitung erfahren. Während Süd- und Westseite räumlich definiert sind, ist die nördliche Raumfassung diffus. Die Westflanke ist von wenig gestaltprägenden Nachkriegsbauten geprägt. Immermannhof und Postgebäude stören die geradlinigen Blick- und Wegebezüge zur Innenstadt und bilden nicht nachvollziehbare Fremdkörper im Stadtgrundriss, die derartig rückgebaut werden, dass sie sich wieder einfügen und Achsen freigeben.



  • Nördlich des Bahnofs wird ein Hochhaus geplant und zwar der Gestalt, dass das 3., 4. und 5. Geschoss so in den Platzbereich auskragen, dass sie einen nördlichen Abschluss des Platzraumes herstellen. Dabei sind sie an die umgebenden Traufhöhen angepasst. Die Auskragung indes ermöglicht eine uneingeschränkte Nutzung des Fahr- und Fußgängerbereiches. Gleichzeitig wird eine großzügig überdachte Eingangszone für das Hochhaus geschaffen und dem Bahnhofsplatz eine unverwechselbare Eigenständigkeit gegeben. Die auskragenden Geschosse sind als Veranstaltungsbereich auch für die Öffentlichkeit vorgesehen.



  • Das eigentliche Hochhaus entwickelt sich in der Flucht des Bahnhofsgebäudes, um dem in den Platzraum gerückten Uhrenturm seine berechtigt dominante Rolle für den Platz zu erhalten. Die Flächen des Hochhauses erreichen bei Einhaltung der 100-Meter-Höhengrenze die angestrebte Bruttogeschossfläche von 28.000 qm.
Bahnhofsareal Düsseldorf
Düsseldorf (D)
Wettbewerb 2018

in Zusammenarbeit mit ClubL94 Landschaftsarchitekten

Der Platz wird dominiert durch das markante Empfangsgebäude von 1930. Seine langgezogene Form lässt ihn eher als Straßenaufweitung erfahren. Während Süd- und Westseite räumlich definiert sind, ist die nördliche Raumfassung diffus. Die Westflanke ist von wenig gestaltprägenden Nachkriegsbauten geprägt. Immermannhof und Postgebäude stören die geradlinigen Blick- und Wegebezüge zur Innenstadt und bilden nicht nachvollziehbare Fremdkörper im Stadtgrundriss, die derartig rückgebaut werden, dass sie sich wieder einfügen und Achsen freigeben.



Nördlich des Bahnofs wird ein Hochhaus geplant und zwar der Gestalt, dass das 3., 4. und 5. Geschoss so in den Platzbereich auskragen, dass sie einen nördlichen Abschluss des Platzraumes herstellen. Dabei sind sie an die umgebenden Traufhöhen angepasst. Die Auskragung indes ermöglicht eine uneingeschränkte Nutzung des Fahr- und Fußgängerbereiches. Gleichzeitig wird eine großzügig überdachte Eingangszone für das Hochhaus geschaffen und dem Bahnhofsplatz eine unverwechselbare Eigenständigkeit gegeben. Die auskragenden Geschosse sind als Veranstaltungsbereich auch für die Öffentlichkeit vorgesehen.



Das eigentliche Hochhaus entwickelt sich in der Flucht des Bahnhofsgebäudes, um dem in den Platzraum gerückten Uhrenturm seine berechtigt dominante Rolle für den Platz zu erhalten. Die Flächen des Hochhauses erreichen bei Einhaltung der 100-Meter-Höhengrenze die angestrebte Bruttogeschossfläche von 28.000 qm.